Uniqueversum - In das Museum in dem Museum

Eine Kunstintervention im Fricktaler Museum

Meet the artists am 14. Juni 2026 von 14:00 bis 17:00 Uhr
Kathrin Kunz (Möhlin) und Stefan Rüegg (Rheinfelden) sind vor Ort! Nutzen Sie die Gelegenheit und tauschen Sie sich direkt und persönlich mit den beiden Kunstschaffenden über ihre Interventionen im Haus zur Sonne aus.
» Freier Eintritt in das Haus zur Sonne

Das Haus zur Sonne neu gesehen!
Zwei Kunstinterventionen zwischen Vergangenheit und Zukunft. Zwei Rheinfelder Kunstschaffende denken mit ihren künstlerischen Interventionen zwei unserer ausgeräumten Museumsräume neu! Dabei reagieren Kathrin Kunz (Möhlin) und Stefan Rüegg (Rheinfelden) in ihren Kunstinterventionen auf die Museums- und Hausgeschichte und spüren diesem besonderen Schwebezustand zwischen dem Gestern und dem Morgen nach.

Es war eine riesen Freude und Herausforderung für mich, dieses Projekt zu realisieren.

Herausfordernd deshalb, da die Museumsleitung keine klassische Ausstellung mit meinen Werken haben wollte, sondern „etwas“ was zu der Situation vom Museum, vor dem Umbau passt.

Die einzige Erwartung, die im Raum stand war, dass ich bereit bin, mich auf dieses Experiment einzulassen und zu schauen was passiert.

Das Projekt wurde von Eleni Kougionis fotografisch dokumentiert. Die Shootings waren sehr angenehm und ich finde, dass die Fotos super wurden 🙂

Markus Raub hat vom Raum einem virtuellen Rundgang erstellt, der ebenfalls sehr schön wurde. Virtueller Rundgang Schweiz

Uniqueversum - In das Museum in dem Museum

Welche Objekte schaffen es in das Museum? Welche müssen draussen bleiben? Wie werden sie präsentiert? Und was ist die Macht der Kuration?

Diesen Fragen durfte ich mich in widmen und Objekte realisieren, die zur aktuellen Umbruchssituation im Museum passen. Diese Werke repräsentieren sowohl die Vergangenheit, als auch die Gegenwart und Zukunft. Diese sind für mich von besonderer Bedeutung und haben dadurch ihren Platz im Museum verdient. Natürlich muss auch das Mysterium anwesend sein, um den Wundern des Universums und unserer Existenz gerecht zu werden.

Lassen Sie sich überraschen!

Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, den Raum bewusst zu betreten, als Ort der Reflexion, der Transformation und Interaktion. Zwischen dem Gestern und dem Morgen entfaltet sich hier ein Moment der Gegenwart, der sowohl Abschied als auch Neubeginn in sich trägt.

Es gibt es keinen festgelegten Rundgang, die Kunstwerke können in individueller Reihenfolge entdeckt werden. Wir bitten Sie, die Werke selbst nicht zu berühren. Gleichzeitig sind Sie ausdrücklich eingeladen, an den Schnüren in der Raummitte zu ziehen und die Schilder zu lesen: Sie eröffnen Ihnen weitere Einblicke und lassen zusätzliche Ebenen der Arbeiten sichtbar werden.

Auf jedem Schild werden Ihnen zwei unterschiedliche Beschreibungen begegnen: eine, die das Werk in einem eher seriösen Kontext verortet, und eine zweite, die mit einem Augenzwinkern zum Schmunzeln einlädt. Viel Freude beim Entdecken, Erkunden und vielleicht auch beim Perspektivwechsel.

Der fast leere Raum

Der Umbau

Inspektion 🙂
Sterne malen

Das Einrichten

Meine alten Ballettschuhe

Die Vernissage

Schneeglöggli von meinem Fenstersims
Ich im Museum

Der virtuelle Rundgang

Virtueller Rundgang: Virtueller Rundgang Schweiz